Löffels abenteuerliche Reise

Löffel

Eine Fantasiegeschichte in Gruppenarbeit ausgedacht, gezeichnet und mit dem PC geschrieben von Kindern der Klasse 3 im Januar 2004.

Löffel

Löffel muss durch ein Gebirge

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Löffel kam an ein Gebirge. Löffel fragte sich wie er durch das Gebirge kommen sollte.

Es könnte vielleicht eine Lawine herunterfallen oder auch könnte er auf einen spitzen Stein treten oder ihn könnte ein großer Bär angreifen. Er könnte auch in einen Vulkan fallen. Er könnte  in eine Falle treten.

Löffel musste es riskieren. Er kletterte vorsichtig die Hügel rauf und runter. Auf einmal sprang ein Bär aus einem Gebüsch. Löffel nahm sich einen Stock und kämpfte gegen den Bären. Löffel besiegte in zum Glück. Nun ging er weiter. Nun wurde es langsam Abend. Löffel suchte sich einen Schlafplatz.



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Und er hatte die Wundermöhre immer noch nicht gefunden.

Da hatte er endlich einen Schlafplatz gefunden. Endlich war es Morgen. Er war ausgeschlafen. Und er machte sich auf die Suche nach etwas zum Fressen. Er hatte einen Apfel gefunden, der lag auf der Wiese und er fraß ihn ganz schell auf. Dann machte er sich wieder auf den Weg.

Dann kam er in einen dunkeln Wald.

Löffel in der Stadt

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Löffel ging in die Stadt. Löffel ging an vielen Läden vorbei. Er ging an vielen Häusern und sogar an einem Markt vorbei. Und er ging an vielen Leuten vorbei.


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Er begegnete einem Bankräuber.

Er verfolgte den Bankräuber. Da waren seine schnellen Beine gut. Deswegen konnte er den Bankräuber fangen und die Polizei kam.

Und die Polizei konnte ihn festnehmen. Löffel bekam eine Belohnung und die Leute dankten ihm und gaben ihm Möhren. Löffel aß die Möhren. Es waren ganz normale Möhren. Jetzt hoppelte er wieder aus der Stadt.


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Löffel im Wald

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Löffel kam in einen dunklen Wald.

Er machte sich Gedanken, wie er durch den Wald kommen sollte.

Er dachte, er könnte auf Wölfe und Diebe treffen und von Adlern verschleppt werden.

Er betrat den Wald, kaum war er ein paar Meter gegangen passierte es.

Plötzlich tauchte ein Wolff auf, er hatte glühend rote Augen und ein schwarzes Fell. Er fauchte Löffel an. Löffel erschrak, und lief weg. Aber der Wolff folgte ihm. Weil er aber die schnellsten Beine hat entkam er ihm.

Er ging weiter in den Wald hinein.

Nach einer Stunde bemerkte Löffel dass ein Adler über ihm kreiste. Aber er hatte Glück, der Adler hatte nur eine Maus gesehen. Nach zwei Stunden kam er am Waldrand an.



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Löffels Abenteuer am Meer

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Löffel kam endlich ans Meer. Nach dem langen Weg musste er sich ein Eis kaufen.


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Er schaute vielen Kindern beim Ballspielen zu. Ein Kind warf ihm aus Versehen einen Ball auf den Kopf. Er hatte dolle Kopfschmerzen bekommen. Deswegen legte er sich hin.

Nach 10 Minuten wachte er auf, und merkte, dass er einen Sonnenbrand bekommen hatte. Er  musste sich abkühlen und ging ins Meer.


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Er tauchte tief runter, ein Krebs kniff ihn in den Fuß. Trotzdem schwamm er weiter. Er stieß gegen eine Truhe, er schleppte sie an Land. Auf seinem Handtuch machte er sie auf und was sah er? Die Wundermöhre! Er war froh, dass er sie gefunden hatte. Er rannte zum Flugplatz. Fast hätte er das Flugzeug nach Hasenfelds verpasst. Er rannte mit der Truhe so schnell er konnte und sprang in das Flugzeug. Er war froh, dass er die Wundermöhre gefunden hatte.

Löffels Rückkehr

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Löffel kam zufrieden mit der Wundermöhre zu Hause an. Die Bewohner begrüßen ihn mit Jubel. Sie feierten ein großes Fest, er bekam auch eine Ehrenurkunde.

Und jeder Hase bekam ein Stück von der Wundermöhre und aß es direkt. Das war ein toller Tag für Löffel.


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