Chronik 1755 - 1859

Durch Beschluss des Presbyteriums der reformierten Gemeinde Langenberg vom 1.12.1755 wurde die alte evangelische Volksschule Dönberg eingerichtet. Das erste Dönberger Schulgebäude, später „olle Schoal“ genannt, steht heute noch. Es ist das Wohnhaus Horather Str. 197. Hier fand 1831 die erste Bibelstunde in Dönberg statt. In einer Versammlung im Februar 1832 wurde hier beschlossen, in Dönberg eine Kapelle zu bauen. Von 1813 – 1854 war Johann Kuhr Lehrer in Dönberg.

Die erste Dönberger Schule

Die erste Dönberger Schule

1839 - 1859

Schule an der Höhenstr. 33 Das Gebäude wurde später Vereinshaus. Nach einem Brand im August 1964, bei dem die unteren Räume ausbrannten, beschloss das Presbyterium im Oktober 1964 aus dem „Vereinshaus“ ein Jugendheim zu machen, es besteht bis heute. Vom 7.8.1972 bis 14.6.1973 stand das Jugendheim vormittags einer Schulklasse zur Verfügung.

Vereinshaus, Mitte der zwanziger Jahre

Vereinshaus, Mitte der zwanziger Jahre

Das Jugendheim

Das Jugendheim

1859

wurde das Schulgebäude Horather Str. 184 gebaut, in dem von 1859 – 1973 unterrichtet wurde. Im Obergeschoss befand sich die Lehrerwohnung.

Die Schule an der Horather Str. 184

Die Schule an der Horather Str. 184 ,davor sieht man den Feuerwehrschuppen.
(Foto vom 27.3.1967, Privatbesitz)

Die Rückansicht der zweiklassigen Dönberger Schule ca. 1893 mit der Lehrerwohnung im Obergeschoss.

Die Rückansicht der zweiklassigen Dönberger Schule ca. 1893 mit der Lehrerwohnung im Obergeschoss.

Blick auf die Schule Horather Str. 184

Blick auf die Schule Horather Str. 184 (rechts im Bild), geradeaus Kreuzung Horather Str./Höhenstr.
(11.5.1963, Foto Privatbesitz)

Zitat aus „Dönberg, eine Kirchengemeinde am Rande“:

„Die Schule war als bewusst reformierte Schule eingerichtet worden. Sie blieb eine evangelisch geprägte Schule. Daran änderte sich auch nichts, als sie 1939 – 1946 den Namen „deutsche Gemeinschaftsschule“ trug, seit 1946 wieder „evangelische Volksschule“ genannt wurde und seit 1968 „Gemeinschaftsgrundschule“ heißt. „Evangelisch“ darf dabei nicht im Sinne konfessioneller Enge verstanden werden, sondern im Sinne der Weite des Evangeliums.“ (S.238/239)

Die Klasse 1887 mit Lehrer Hoffmann

Das älteste Dönberger Klassenfoto. Die Klasse 1887 mit Lehrer Hoffmann.

1918 - 1972

1918

Herr Joeres übernahm die Schulleitung am Dönberg. Er schied am 26.6.1946 nach fast 30jähriger Tätigkeit an der Dönberger Schule aus dem Schuldienst aus. (Die Schulchronik der Jahre 1928 – 1946 ist vernichtet worden.)

1946

Die Zeit von 1946 an bis 1986 ist einer Schulchronik der Grundschule Dönberg entnommen, die der Schule nicht mehr zur Verfügung steht, sondern im Schulhistorischen Museum Wuppertal in Vohwinkel eingesehen werden kann. Für die Zeit vor 1946 wurden Informationen und Fotos gefunden in dem Buch „Dönberg, eine Kirchengemeinde am Rande“ (Rolf Müller,1990). Meine eigene Dienstzeit umfassen die Jahre von 1990 bis 2003.
Für den gemeinsamen Weg, der mir sehr viel Freude gemacht hat, sage ich (die Schreiberin) dem Kollegium, den Kindern und Eltern einen ganz besonderen Dank! Ich wünsche allen weiter viel Freude und Erfolg!
Wuppertal, im August 2003
Lore Schindler, Schulleiterin der GGS Am Dönberg i.R.
Herr Wilhelm Frank wurde am 1. Mai 1946 von der evangelischen Schule in Neviges nach Dönberg versetzt und übernahm die Schulleitung. Nach der Abstimmung durch die Eltern wurde die bisherige Gemeinschaftsschule eine evangelische Bekenntnisschule. Seit Oktober 1946 wohnte Herr Frank mit seiner Familie in der Schule. Frau Frank übernahm damals das Kochen der Schulspeisung (finanziert durch amerikanische und schwedische Spenden).

1949

110 Kinder besuchten die evangelische Volksschule Dönberg (zweiklassig), davon waren 20 Schüler und Schülerinnen aus Elberfeld, dem von Wuppertal 1929 eingemeindeten Unterdönberg. Anschaffung von neuem Gestühl für die Oberstufe: Tische und Stühle und nicht mehr Bänke!

1952

Verkehrunfälle „nahmen in erschreckendem Maße zu“. Verkehrserziehung wurde obligatorisches Lehrfach.

1953

Die Schule wurde dreiklassig, eine Klasse musste aus Raummangel im Vereinshaus unterrichtet werden.

1954

Die Schülerzahl fiel unter 100, daher wurde die Schule wieder zweiklassig!

1957

Die Schülerzahl stieg wieder an. Es erfolgte ein Schulum- und Erweiterungsbau: Für zwei Klassen wurde angebaut, beim Umbau des alten Gebäudes entstanden Toilettenanlagen, Zentralheizung (bisher „Kanonenöfen“), Duschraum und Garderoben.

1961

Einrichten eines Schülerlotsendienstes an der Ecke Horather Str./Höhenstr.

1962

Die Koksheizung wurde auf Ölbetrieb umgestellt.

1965

Lehrmittelfreiheitsgesetz: Das Land NRW übernimmt Kosten für die Schulbücher der Schüler und Schülerinnen.

1966

Das 9. Schuljahr musste als neue Jahrgangsklasse geführt werden. Da am Dönberg nur vier Schüler/innen diesem Jahrgang angehörten, mussten sie mit Bus nach Neviges fahren, um dort in der Burgfeldschule unterrichtet zu werden.

1967

Neben der Schule wurde das neue Gebäude für die Feuerwehr Dönberg gebaut.

1968

Neuordnung des Volksschulwesens: Aufteilung der Volksschule in Grund- und Hauptschule. Als untere Grenze für eine einzügige Grundschule waren 160 Kinder vorgesehen. Eine Hauptschule musste mit 400 Schülern/innen zweizügig sein. Zu Beginn 1968/69 hatte die Dönberger Schule 65 Grundschüler/innen (13 aus dem alten Ibacher, 16 aus dem Nordrather und 36 aus dem Dönberger Schulbezirk). Die Dönberger Schule durfte trotz der niedrigen Schülerzahl gebildet werden, da mit einer schnellen Bevölkerungsentwicklung gerechnet wurde und ein neues Schulgebäude (vierklassig) in der Planung war. Eine Abstimmung der Eltern, ob die Schule Konfessionsschule bleiben sollte, war unrealistisch, da die nötige Stimmzahl(160) nicht vorhanden sein konnte. So entstand zu diesem Zeitpunkt eine Gemeinschaftsgrundschule:

Städtische Gemeinschaftsgrundschule
Neviges-Dönberg

5601 Dönberg
Horather Str. 184

Die katholische Hauptschule wurde Tagesschule. Ein Neubau für die katholische Grund- und Hauptschule konnte am 29.11.1969
eingeweiht werden

1970

Aufnahme von 41 Schulneulingen: Dadurch 71 Schüler/innen: 1./2. Schuljahr 36 Schüler/innen: 3./4. Schuljahr Die Regierung verweigerte die Genehmigung für den Neubau in der Talstraße, da sie eine Mindestschülerzahl von 160 vorschrieb.

1971

Schülerzahl zu Beginn des Schuljahres 1971/72: 179 Schüler/innen Die Bezirksregierung erkannte die Notwendigkeit für den Neubau einer Grundschule im Stadtteil Dönberg an.

1972


Schülerzahl zu Beginn des Schuljahres 1772/73: 211 Schüler/innen Der Versammlungsraum der Feuerwehr und das Jugendheim der evangelischen Kirche wurden für den Unterricht zur Verfügung gestellt.

Neubau der Schule, Richtfest am 12.10.1972
Neubau der Schule, Richtfest am 12.10.1972
(Foto Privatbesitz)

1973 - 2003

1973

Die neue Grundschule mit acht Klassenräumen und zwei Mehrzweckräumen kostete über 2,7 Millionen DM. Im Juli fand der Umzug von der alten zur neuen Schule Am Dönberg 44/46 statt. Das Schuljahr 1973/74 begann mit 243 Schülern/innen.

1974

Abbruch des 115 Jahre alten Schulgebäudes an der Horather Str. Der Erweiterungsbau von 1957 blieb erhalten, er wurde in der Zeit vom Oktober 1974 an zum Kindergarten umgebaut.

1975

Eingemeindung von Dönberg zur Stadt Wuppertal. Der Schwimmunterricht fand nicht mehr in Langenberg, sondern im Stadtbad Uellendahl statt. Einführung der Fünftagewoche im Schuljahr 1975/76. 8.7.1975 Einweihung des evangelischen Kindergartens an der Höhenstraße.

1976

Einführung neuer Grundschulzeugnisse

Schulgelände mit Turnhalle, aber noch ohne Spielplatz
Rechts im Bild: Schulgelände mit Turnhalle, aber noch ohne Spielplatz, Dönberg noch ohne Holunder-, Liguster-, Ampferweg ...
(Foto Privatbesitz)

1977/78

Der Schulleiter, Herr Wilhelm Frank, trat nach nahezu 40jährigem Schuldienst in den Ruhestand. Herr Mittring als Konrektor übernahm für ein Jahr die Leitung der Schule. Neben dem Gelände der Grundschule am Dönberg wurde die 15.600 Quadratmeter große Sportanlage fertig gestellt.

1978/79

Herr Bernd Hagemann übernahm die Schule mit 120 Grundschülern/innen. Die Gesamtschülerzahl wuchs allerdings auf 240, weil im Gebäude Vorbereitungsklassen, Hauptschulklassen, für jugoslawische Schüler/innen eingerichtet wurden. Es entstand der Spielplatz am Schulhofgelände. Herr Hagemann verließ die Schule im Juli 1983.

1983 -1986

Im ersten Halbjahr des Schuljahres 1983/84 leitete Frau Hurt, die Konrektorin, die Schule, bis am 20. Februar 1984 Frau Gudrun Emmelius als Hauptlehrerin mit der Schulleitung beauftragt wurde. Frau Sengpiel übernahm als Lehrerin ab Mai 1985 bis Juli 1986 vertretungsweise für Frau Emmelius die Aufgaben der Schulleitung. Die Schülerzahl lag inzwischen unter 80, da keine jugoslawischen Hauptschüler mehr im Gebäude untergebracht waren.

1986 – 1990

Frau Emmelius leitete die Schule bis zum Schuljahresende 1989/90. Das Kollegium entschloss sich, gemeinsam mit den Kindern und der Hilfe der Eltern einen Teil des großen Geländes hinter dem Schulgebäude zu einem schönen Schulgarten umzugestalten. Es wurde mit einem großen Schulteich begonnen, es folgten Beete zur Gestaltung für die einzelnen Klassen, Spenden und Gelder des Schulvereins machten die Anschaffung eines Gartenhauses möglich.

1990

Frau Lore Schindler wurde mit der Leitung der Schule beauftragt. Die Schülerzahl war inzwischen auf 114 Schüler/innen angewachsen. Bei der Teilnahme an der Aktion „Wer schmückt den schönsten Tannenbaum?“ belegte die Schule den 1. Platz: Ein Geschenkgutschein (Hertie) von 1.000,00 DM! Beginn der Tradition: Ein klassenübergreifender Basteltag im Dezember für alle Schüler und Schülerinnen. Die Eltern der Schule beteiligten sich ab 1990 regelmäßig an der Wuppertaler Aktion „Rumänienhilfe“. Die Kinder halfen mit einem Teil ihres Geschenkgutscheines!

1991

Die Schule war mit 133 Schülern/innen bis auf den Jahrgang 2 inzwischen zweizügig. Der Schulgarten wurde unter tatkräftiger Mithilfe der Eltern immer mehr ausgebaut.

1992

Das Schulfest am 13. Juni 1992 brachte einen Reingewinn von über 3.000,00 DM. Der klassenübergreifende Basteltag wurde zum Tag der offenen Tür für die Schulanfänger des jeweiligen neuen Schuljahres.

1993

Dönberger Schüler sammelten für krebskranke Kinder (Hilfsaktion „Only 4 Kids“). Schließung der Stadtteilbibliothek Dönberg, die im Schulgebäude untergebracht war. Die Elternschaft errichtete für die Schüler/innen unserer Schule eine Schülerbücherei, in der einmal wöchentlich Bücher ausgeliehen werden.

1994

Traditionsgemäß (alle zwei Jahre) fand wieder ein Schulfest statt (18.Juni). Wechsel in der Sekretärinnenstelle: Frau Bartsch beendete ihren Dienst an der Schule, Frau Jannes nahm den Dienst auf, leider stehen nur 4 Stunden pro Woche zur Verfügung. Die Schülerzahl stieg zu Beginn des Schuljahres 1994/95 auf 156, sie machte eine Zweizügigkeit möglich.

1995

Einen Höhepunkt brachten die Projekttage vom 30. Mai bis 2. Juni 1995, bei der die Schüler/innen unter dem Motto „Unsere Schule soll schöner werden“ sehr unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten auswählten. Die Schülerzahl stieg auf 162. Verabschiedung des Hausmeisterehepaares Herrn und Frau Böger am 28.9.1995. Herr Böger trat nach 22 Dienstjahren den wohlverdienten Ruhestand an. Die Schwiegertochter Frau Annemarie Böger übernahm die Nachfolge.

1996

Eine erfolgreiche Projektwoche endete mit einem Schulfest am 29. Juni 1996. Die Freiwillige Feuerwehr Dönberg feierte ihr 100 jähriges Bestehen.

1997

Die Schule blieb mit 163 Schülern/innen voll zweizügig. Auf dem Schulgelände neben dem Sportplatzhaus begannen die Dönberger Sportfreunde mit dem Bau eines Jugendheims.

1998

Die Fußballer der Schule belegten beim Drumbo-Cup in der Endrunde den 5. Platz. Der Schulgottesdienst am 20. Mai 1998 bildete den Auftakt zu den Feierlichkeiten der evangelischen Kirche Dönberg zu ihrem Jubiläum zum 125. Geburtstag der Gemeinde. Das Schulgebäude erhielt von außen einen neuen Anstrich. Alle Kinder der Schule malten im Laufe der Jahre 1998 und 1999 Tierbilder auf die Außenwände. Die Anfänge waren bereits während des Schulfestes im Sommer 1998 gemacht. Im Mai 1998: Gründung des Betreuungsvereins der GGS Am Dönberg.

Tierbilder

1999

Die Schülerschaft stieg weiter auf 172. Mit Beginn des Schuljahres 1998/99 findet eine Betreuungsmaßnahme von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr statt, ab Februar 1999 werden dafür die Räumlichkeiten im Jugendheim genutzt. 26. Februar 1999: Einweihung des Jugendheims der Sportfreunde Dönberg. Der Schulverein schaffte für die Schüler/innen 4 Computer an. Im Oktober 1999 hatten zwei Klassen einen großen Auftritt in München in der ZDF-Kindersendung „Tabaluga Tivi“. Sie brachten Tabaluga als Hauptgewinn mit.

2000

5. Juni 2000: Für die Gestaltung des Schulgebäudes - Bemalung der Außenfassade-, die Gestaltung des Schulhofes und Schulgartens erhielt die Schule die Auszeichnung „Umweltschule in Europa 1998/2000“. Im Rahmen der Grundschulwoche NRW vom 18. – 22.9.2000 fanden Projekttage statt rund um das Thema „Unser Schulgarten im Herbst“.

2001

Die Telekom stiftete Computer, so dass im Februar 2001 im Medienraum 4 vernetzte PC-Plätze mit Internetanschluss eingerichtet werden konnten. Erstellung einer schuleigenen Website durch Elternhilfe: www.grundschule-doenberg.de Juni 2001: Aufnahme einer eigenen Lieder-CD unter Beteiligung aller Klassen und des Schulchores: „Hits der Dönberger Kids“.

2002

Teilnahme beim Korksammelwettbewerb der AWG, 3. Sieger mit 300 Euro. Neben der regelmäßigen jährlichen Teilnahme am Fußballturnier Drumbo-Cup beteiligte sich die Schule erstmals am Handballturnier für Grundschulen „Sanitop-Wingenroth-Cup“.

Schulgarten
Projekttage mit Herstellung eines Sinnespfades und einer Kräuterschnecke im Schulgarten, Gestaltung der Flure und Treppenhäuser im Gebäude, danach ein erfolgreiches Schulfest rund um das Thema: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“.

Das Schuljahr 2002/2003 begann mit einem erfreulichen Ereignis: Wir erhielten die Auszeichnung „Umweltschule in Europa 2000/2002“. Zum ersten Mal mussten die Schulanfängeranmeldungen nicht im Januar, sondern bereits im November stattfinden.

Ende September 2002 schockierte die Pressemitteilung über den Schulentwicklungsplan in Wuppertal: In der Planung für den Bezirk Uellendahl-Katernberg sollten die Gemeinschaftsgrundschulen Kurt-Schumacher-Straße, Hainstraße und Birkenhöhe mit vorrangiger Priorität behandelt werden, dagegen die Gemeinschaftsgrundschulen Wilkhausstraße, Kruppstraße und Am Dönberg geschlossen werden. In ganz Wuppertal standen insgesamt neun Schulen zur Schließung an. Begründung: Rückläufige Schülerzahlen. Es folgten Wochen mit viel Unruhe, stundenlangen Sitzungen mit allen Gremien in der Schule, im Rathaus, mit der Bezirksvertretung, Demonstrationen auf dem Rathausvorplatz mit Kolleginnen, Eltern und Schülern/innen, Unterschriftensammlungen, vielen Gesprächen mit Politikern und schriftlichen Stellungnahmen an alle Parteien, den Stadtdirektor, den Oberbürgermeister usw.





2003

Entspannung und Freude kam dann für uns endlich im Februar 2003 mit dem Beschluss: Die Gemeinschaftsgrundschule Am Dönberg soll erhalten bleiben! - Organisation einer verlässlichen Nachmittagsbetreuung (bis 16.00 Uhr) für das Schuljahr 2003/2004. Erneute Beteiligung am Handball- und Fußballturnier. Erstellung eines Flyers für die GGS Am Dönberg.

Nach fast 40 Jahren im Schuldienst verließ Frau Schindler zum 1.8.2003 die Gemeinschaftsgrundschule Am Dönberg. Das Kollegium, die Kinder und die Eltern gestalteten eine außergewöhnliche, wunderschöne Abschiedsfeier und einen Schulabschlussgottesdienst mit dem Thema: „Wir sind gemeinsam einen Weg gegangen“.

Schuljahr 2003/2004

Wingenroth Cup Seit August 2003 wird die Schule von Frau Helga Günther geleitet.
Es wird der „offene Unterrichtsbeginn“ eingeführt.
Die Spiele für die Pausen werden jetzt zentral auf dem Schulhof ausgegeben. Die Spieleausleihe wird von den Kindern der 4. Klassen selbständig betrieben.

Die Handballmannschaft gewinnt den Wingenroth-Sanitop Pokal.

Es wird zum ersten Mal ein alternatives Sportfest durchgeführt.

Die Betreuung bezieht einen ehemaligen Klassenraum im Schulgebäude.





Schuljahr 2004/2005

Die Schule nimmt am Projekt „kunstfluss-wupper“teil.
Die Handballmannschaft verteidigt den Wingenroth-Sanitop Pokal.

Schuljahr 2005/2006

Der Schulverein spendet zusammen mit der Firma "Piano Faust" und einem Sponsor ein Klavier. Dieses Klavier steht im neueingerichteten Musikraum, der auch für Feiern und Elternabende benutzt wird.
Die gesamte Schule besucht das Theaterstück „Die chinesische Nachtigall."
Die Handballmannschaft steht wieder im Endspiel und wird Vizemeister.

Schuljahr 2006/2007

Beim Basteltag zum Thema Herbst erhalten die Kindergartenkinder, die im November angemeldet werden, die Gelegenheit mitzubasteln und lernen so schon einmal die Schule kennen.
Wie in jedem Jahr wird Sankt Martin mit einem Martinszug und dem traditionellen gemütlichen Beisammensein am Martinsfeuer gefeiert.

Im Frühjahr sind unsere Handballer sehr erfolgreich und holen den Wingenroth-Cup (Artikel im Talmagazin.de, Lokale Kopie des Artikels) unter der bewährten Führung von Rainer Schlüter wieder an die Schule zurück.
Vor den Osterferien findet eine Projektwoche mit dem Thema „Die schönen Künste“ statt. Die Kinder können unter neun verschiedenen Projekten auswählen: Arbeiten mit Ton, Theaterspielen, Trommeln, Märchen, die Oper Carmen, Saxofonspiel, Tänze der Welt, unsere Kirchenorgel, Musik machen. Die Eltern können die Ergebnisse in einer Präsentation erleben.

Schuljahr 2007/2008

Die Schulbezirksgrenzen werden in Wuppertal aufgehoben, d.h. Eltern können ihre Kinder an eine Grundschule ihrer Wahl anmelden. Die GGS Am Dönberg wird von der Verwaltung auf eine einzügige Grundschule festgelegt.
Die Erstklässler nehmen am Projekt „Jedem Kind ein Instrument“ teil und erhalten eine musikalische Früherziehung, in der ihnen viele Instrumente vorgestellt wurden, damit sie im nächsten Jahr Instrumentalunterricht in einem Instrument ihrer Wahl erhalten können.

Die Schulneulinge für das nächste Schuljahr werden im September beim Projekttag Herbst begrüßt und schon einmal auf die Schule eingestimmt.

Wir besuchen mit den 3. & 4. Klassen ein Kinderkonzert der Wuppertaler Orgeltage.

Unsere Handballer versuchen den Cup zu verteidigen und werden Vizemeister.

Der Schulgarten wird Dank der Initiative von zwei Müttern wieder auf Schwung gebracht und die Garten-AG freut sich über die tatkräftige Hilfe.

Der Chor und die Theater-AG erarbeiten gemeinsam das Musical „Schwein gehabt“. Es wird erfolgreich am 7.6.08 in der Turnhalle zweimal aufgeführt. Anschließend feiern Eltern, Kinder und Besucher bei gutem Wetter auf dem Schulhof ein großes Fest.

Das 4. Schuljahr gewinnt einen Preis von 1.200,- Euro im Märchenwettbewerb. Die Preisverleihung findet während der Musical aufführung statt.

Die Turnhalle erhält eine neue Heizung und das Dach wird neu gedeckt. Die übrigen Renovierungsarbeiten befinden sich in der Planung.

Schuljahr 2008/2009

Daten

Die Schule wurde im September 08 als eine der 50 besten  Grundschulen NRWs in Mathematik und Deutsch ausgezeichnet. (Lernstandserhebung im Mai 08)

Die Schule wurde auf eine Einzügigkeit festgelegt und am Ende des Schuljahres besuchten 90 Schüler unsere Schule.

Die Betreuung findet immer größeren Zuspruch.

Kultur

Es wurde erfolgreich ein zweites Musical „Gespensterstunde auf Schloss Eulenstein“ aufgeführt.

Wir besuchten wieder das Kinderorgelkonzert. Das Theater der Dämmerung spielte für uns das Stück „Die sieben Schwäne“. Auch dieses Schuljahr beteiligen sich alle Kinder der ersten Klasse am Jeki,so dass jetzt 40 Kinder unserer Schule eine musikalische Frühförderung und Instrumentalunterricht erhalten.]

Sport

Die Handballer versuchten den Pokal zu verteidigen, waren aber dieses Jahr nicht so erfolgreich.

Garten

Der Schulgarten liegt im Augenblick brach, da die Schule im Sommer / Herbst 09 saniert werden soll.

Schuljahr 2009/2010

Daten und Fakten


Anfang des Schuljahres besuchen zusammen mit den 24 Erstklässlern 94 Kinder die GGS Am Dönberg. Sechs Lehrerinnen unterrichten die Schüler und Schülerinnen.

Am 29.01.2010 wird die Schulleiterin Frau Günther im Rahmen der Präsentation der Projektwoche von der Schulgemeinde in den Ruhestand verabschiedet.

Frau Gehrking übernimmt die kommissarische Schulleitung ab dem 1.02.2010.

Schulleben


Die Verwaltung und der Eingangsbereich werden von Eltern und Kolleginnen gemeinsam unter der Leitung von fachkundigen Eltern gestrichen.

Der Tag der offenen Tür wird gut besucht und im Oktober werden 25 Kinder für das nächste Schuljahr angemeldet.

In der Woche vor den Herbstferien ziehen die vier Klassen in Container auf dem Schulhof um. In allen Klassen helfen Eltern mit beim Packen und Einräumen der neuen Klassenräume, so dass die neuen Klassenräume schon vor den Ferien wieder einsatzbereit sind. Auch die Verwaltung, das Lehrerzimmer und der Musikraum ziehen in einen im Augenblick nicht genutzten Teil des Schulgebäudes um. Die Sanierungsarbeiten in einem Teil des Gebäudes beginnen.

Das Martinsfest wird in gewohnter Art und Weise auf dem Schulhof gefeiert.

Die Proben für das neue Musical „Rotasia“ beginnen.

Wir besuchen wie jedes Jahr das Kinderorgelkonzert.

Alle Klassen fahren gemeinsam in der Adventszeit zum Theaterstück in der kleinen Bühne des Schauspielhauses.

Auch dieses Schuljahr beteiligen sich alle Kinder der ersten Klasse am Jeki (Jedem Kind ein Instrument), so dass jetzt 3 Klassen unserer Schule eine musikalische Frühförderung sowie Instrumentalunterricht erhalten und in der 3.Klasse zusätzlich im Ensemblespiel unterrichtet werden.

In der letzten Januarwoche findet zum zweiten Mal die Projektwoche „Die schönen Künste“ statt. In einer Präsentation zeigen die Kinder Ihre in den Workshops erarbeiteten Ergebnisse.

Am 13.11.2009 nahm Samuel Striewski als Schulsieger am Vorlesewettbewerb "Ready, steady,read!" des Englisch Seminares der Universität Wuppertal teil und wurde Vize Reading Champion 2009.

Im März 2010 nehmen die Spielplatzpaten wieder ihren Dienst auf. Sie schauen während der Sommermonate abends auf dem Schulgelände nach dem Rechten und schließen das Gelände ab 9 Uhr ab.

Am 29.5. und 12.6.2010 führen die Kinder der Schule mit großem Erfolg das Musical

„ Rotasia “ im Rex Theater auf. Nach wochenlangen Proben gestalten die Elternband, der Chor und die schauspielenden Schüler zwei gelungene, ausverkaufte Vorstellungen.

Am 9.7. findet das alternative Sportfest statt, das im jährlichen Wechsel mit den Bundesjugendspielen die SchülerInnen fördert und fordert.

Schuljahr 2010/2011

Daten und Fakten

Am 31.8.2010 werden 24 Erstklässler mit einer Feier in die Schulgemeinde aufgenommen. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst und einer Präsentation des Chores in der Turnhalle, warten Eltern und Verwandte im von den Sportfreunden Dönberg ansprechend gestalteten Sportlerheim bei Kaffee und Kuchen auf die „ Schulkinder“ nach ihrer ersten Schulstunde.

92 Schüler/Innen besuchen nun die GGS Am Dönberg. Nach wie vor unterrichten 6 Lehrerinnen an der Schule.

Schulleben

In der Woche vom 6.9.-10.9.2010 ist es dann endlich so weit. Nach einem Jahr Unterricht in den Containern, packen das Kollegium, viele Eltern und natürlich unsere Hausmeisterin etliche Kisten und Kartons.  Es geht während des normal laufenden Schulbetriebs zurück in die renovierten Räume. Dank vieler helfender Elternhände gelingt das Herrichten der neuen Räume schnell und in kürzester Zeit. 

Gleichzeitig ziehen Betreuung und der Kindergarten „ Dönberger Knirpse “ in die Container, so dass der zweite Abschnitt der Renovierung ( 2. Gebäudekomplex ) wie geplant starten kann.

Am 30.9.2010 nutzen viele Eltern der zukünftigen Erstklässler mit ihren Kindern den „Tag der offenen Tür“, um die Schule und das Kollegium kennen zu lernen.

Nach den Herbstferien werden 30 Kinder an der GGS Am Dönberg von ihren Eltern an der Schule für das Schuljahr 2011/2012 angemeldet. Ein toller Erfolg unserer Arbeit.

Traditionell findet am 9.11.2010 der Martinszug an der Schule statt. Das Kollegium der GGS, die Elternschaft, der Bläserkreis Dönberg und die Freiwillige Feuerwehr Dönberg gestalten gemeinsam ein gemütliches Beisammensein am Martinsfeuer mit Glühwein, Kinderpunsch, Grillwurst und Musik.

Der „ Basteltag Winter “ wird am 6.12.2010 durchgeführt. Aufgrund vieler kreativer Ideen und Dank vieler helfender Eltern werden kleine Geschenke und Dekomaterial gebastelt.